Schatzi schenk mir ein Foto – Der Après-Ski-Ratgeber

Gerade für Jüngere ist Après-Ski mindestens ebenso wichtig wie das Skilaufen selbst. Und daher haben sich einige Skiorte auf jüngeres Publikum mit seiner Vorliebe zum Feiern eingestellt und bieten die entsprechende Party-Infrastruktur in Hülle und Fülle. Die wichtigsten Tipps haben wir in diesem Ratgeber zusammengestellt.

Tipp Nummer 1:

Richtig ausgelassen sollte man nur im Tal feiern. Beginnt der Après-Ski noch auf einer Hütte oben oder auf halber Höhe der Piste, sollte man auf Alkohol lieber verzichten, denn es steht noch eine Abfahrt an. Diese im Dunkeln und mit einigen Promille im Blut zu unternehmen ist viel zu gefährlich. Daher also lieber Finger weg von Jagertee und Co.

Tipp Nummer 2:

Von der Ausrüstung befreien. Skier, Stöcke, Helm, Ski-Schuhe und Handschuhe vorher ins Hotel bringen. Denn wer will schon nach dem Feiern seine Skiausrüstung ins Hotel schleppen. So mancher musste schon am nächsten Morgen lange überlegen, wo er wohl seine Skier gelassen hat.

Tipp Nummer 3:

Wertsachen in den Hotelsafe. Bevor es auf die Piste für Nachtschwärmer geht, sollten Papiere, Skipass, Wertsachen und EC-Karte sicher im Hotelsafe verwahrt werden. Für den Après-Ski genügen etwas Bargeld und eventuell eine Prepaid-Kreditkarte. Verliert man die Karte ist schlimmstenfalls das Restguthaben weg.

Wenn das Wetter nicht mitspielt

Alle unten genannten Skiorte sind perfekt auf schlechtes Wetter eingestellt. Wellnessangebote aller Art bieten Erholung und Entspannung, wenn das Skifahren nicht möglich sein sollte. So kann man sich ganz nebenbei auch vom ausgiebigen Feiern erholen. Gegen Langeweile im Hotel hilft dann außer Fernsehen und die Alles Spitze Freispiele auf dem Handy auch mal ein gutes Buch.

Die besten Après-Skiorte der Alpen

  • Saalbach-Hinterglemm (Österreich): Jede Menge Diskotheken, Pubs und Schneebars warten auf die Feierwütigen. Tipp: die Hinterhag Alm. Hier gibt es regelmäßig Livemusik und gefeiert wird bis zum Morgengrauen. Berühmt ist der „Rave on Snow“. Das Festival findet 2017 vom 14. Bis zum 17. Dezember statt.
  • Saastal (Schweiz): Die Black-Bull-Bar, das Mistral, die Fee-Iglu-Bar sind nur der Anfang einer langen Liste von Locations um hier bis in die tiefe Nacht zu feiern. In der Woche ist es etwas ruhiger, Party-Schwerpunkt ist eindeutig das Wochenende.
  • Sölden (Österreich): Die Heimat der österreichischen Gemütlichkeit. Bars und Clubs in Hülle und Fülle laden zum Amüsieren ein. Tipp: das Electric-Mountain-Festival. Besonderer Vorteil: Wer einen gültigen Sölden-Tagesskipass vorzeigt, bekommt freien Eintritt zum Festival.
  • Val Thorens (Frankreich): Europas höchste Après-Skipartys werden hier in Frankreichs größtem Skigebiet auf 2.300 Metern Höhe gefeiert. 44 Bars und Cafés und drei Diskotheken warten auf feiernde Gäste.
  • Ischgl (Österreich): Zum Feiern angesagt sind Nikis Stadl, das Schatzi und die Trofana Alm. Tipp: die Top-of-the-Mountain-Konzerte. Hier traten schon Rihanna, Elton John und Kylie Minogue auf.
  • Anton (Österreich): Eine der bekanntesten Locations in St. Anton ist der Mooserwirt. Mickie Krause, Peter Wackel sorgen hier für Stimmung. Zu beachten: Nach dem Feiern im Mooserwirt hat man noch ein paar hundert Meter Piste vor sich, denn das Lokal liegt oberhalb des Ortes.

Bild: Thinkstock, 178577068, iStock, Goodluz

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